Elisabeth Fiala
ist Social Media Kommunikatorin in der Rail Cargo Group
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RCG Inside

Auf zwei Rädern von Salzburg bis nach Triest – Die RCG Bike Challenge 2018

Bereits zum zweiten Mal nehmen 11 motivierte RCG-MitarbeiterInnen die Herausforderung an, gemeinsam mit dem Fahrrad eine Strecke von über 400 km zu bewältigen.

Von 31.05. bis 03.06. findet heuer die RCG Bike Challenge statt.

Der Weg führt sie dieses Jahr von Salzburg über den Großglockner bis zu ihrem Ziel, dem Hafen Triest in Italien. Nach vier Tagen starker Leistung werden die SportlerInnen mit einer Führung durch den Hafen belohnt.

Radfahren wie Profis

Damit sich die SportlerInnen auch wie echte Profis fühlen, wird sie ein Support-Team mit dem Auto begleiten, um eine gute Versorgung und vor allem auch den Gepäcktransport sicherzustellen. Nach der abenteuerlichen und anstrengenden Radtour haben sich die RadfahrerInnen eine entspannte Heimfahrt verdient. Per Zug werden sie die Rückreise antreten.

Nachhaltiges Teamevent

Die RCG Bike Challenge fand 2017 das erste Mal statt und hat von Wolnzach (Nähe München/Deutschland) bis nach Wien geführt. Aufgrund des großen Erfolges, des Spaßes den die TeilnehmerInnen hatten und auch des Gesundheitsaspekts, wurde dieses Team-Event fortgeführt. Gefördert und gesponsert wird die RCG-Bike Challenge vom ÖBB Gesundheitsmanagement.

Begleiten Sie die RadsportlerInnen auf ihrem Weg und fiebern Sie live mit!

 

Das Team

Ewald, der Ideengeber

Ewald Zenz ist Betriebsleiter bei der RCA und ist schon zum zweiten Mal dabei… sein Credo dabei „fun with safety first“

 

Sebastian, der Umsetzer

Sebastian Sperker ist Geschäftsführer bei RCC und auch schon zum zweiten Mal bei der Bike Challenge dabei…sein Motto „I love challenges and adventures so I am part of it“

 

Hans, der schnellste in der zweiten Reihe

Johann Wodaczek ist Segmentleiter Automotive bei der RCA und hält sich fest an seine Einstellung „muss da wuascht sein“

 

Joe, unser Motivator alias MOTJOE

Josef Eichinger, RCA OS Betriebsleitung „Step by step zum Gipfel“

 

Markus, der Profi

Markus Schwaiger, RCA OS Betriebsleitung „Wusste nicht, dass unser höchster Berg so niedrig ist 😉 “

 

Diego, der Vintage-Racer

Diego Licciardello, Geschäftsführer RCL-IT „Diese Challenge ist eine echte Challenge!“

 

Sonja, la Donna

Sonja Denk ist Assistenz der Geschäftsführung bei RCC „Ich habe bei jedem Streckenabschnitt „live“ mitgefiebert. Es war toll und Hut ab vor dieser tollen Leistung.“

 

Matteo, Mr. Downhill

Matteo Rinaldi, Safety Manager RCC-IT, „I love to cycle with our Team“

 

Roman, the crazy horse

Roman Feiler ist bei BCC INO Storage „Rennradfahren ist schön, aber ich vermisse schon wieder mein Mountainbike“

 

Hannes, der Navigator

Hannes Dallinger, ÖBB PR Ressourcendisponent „Fehlende Kraft wird durch Carbon ersetzt“

Videos

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Elisabeth Fiala 3. Juni 201815:47

Mission accomplished. Wir haben es geschafft und sind insgesamt ca. 400 km mit dem Rad gefahren. Heimwärts geht’s zum Glück mit dem Zug, wo wir die Radtour gemütlich ausklingen lassen. Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr!

Anonymous
Elisabeth Fiala 3. Juni 201815:12

Um 12:00 Uhr sind alle heil und gesund, aber leicht erschöpft in Triest angekommen. Im Ruderclub haben wir noch Speis und Trank mit einer italienischen Familie genossen. Traditionell gab es Pasta 😉

Elisabeth Fiala 3. Juni 201808:44

Wir haben die letzte Etappe voller Vorfreude auf Triest soeben gestartet. Die italienische Sonne ist schon in den Morgenstunden sehr stark. Die Wadeln und Rücken der meisten Radler sehnen sich schon nach einer Massage. Allerdings hatten wir gestern so ein gutes Abendessen, dass wir heute noch von den Schmankerln schwärmen 🙂

Elisabeth Fiala 2. Juni 201818:33


Elisabeth Fiala 2. Juni 201818:32

Noch einen Kaffee am Lago do Cavazzo und dann geht’s nach Gemona in der Nähe von Udine

Elisabeth Fiala 2. Juni 201818:30

Elisabeth Fiala 2. Juni 201818:26

Italia!! Endlich sind wir angekommen!

Elisabeth Fiala 2. Juni 201808:21

Elisabeth Fiala 2. Juni 201808:16


Guten Morgen! Wir haben eine angenehme Nacht im
Gasthof Schlossberghof hinter uns und hatten ein ausgezeichnetes Frühstück.

Die zweite Königsetappe bringt uns über zwei große
Hügel von Lienz nach Udine. Wir haben 130 km vor uns und na ja, noch einmal
ungefähr 1.900 Höhenmeter
J

Zum Glück spielt das Wetter mit und erfreut uns mit
strahlendem Sonnenschein (obwohl die Nacht gewittrig war).

Heute nächtigen wir im Hotel Meditur Udine Nord, bis
es morgen, weiter zu unserem Ziel, dem Hafen von Triest geht.

Elisabeth Fiala 1. Juni 201816:31

Letzte Steigung geschafft und sogar auf der Höhe im Tal der Tränen.

Elisabeth Fiala 1. Juni 201816:30

Letzter Anstieg vor Lienz, nach 2000 Höhenmeter gab’s am Großglockner noch eine Nachspeise.

Elisabeth Fiala 1. Juni 201814:37

Nach vier Stunden haben wir den höchsten Berg der Alpenrepublik bezwungen. Jetzt noch eine Stärkung in Heiligenblut bevor wir in 40km die Königsetappe in Lienz beenden.

Elisabeth Fiala 1. Juni 201814:35

In Heiligenblut werden wir mit strahlendem Sonnenschein belohnt

Elisabeth Fiala 1. Juni 201814:34

Elisabeth Fiala 1. Juni 201814:33

Elisabeth Fiala 1. Juni 201814:33

Während die anderen Pause machten, musste noch schnell ein Reifen geflickt werden.

Elisabeth Fiala 1. Juni 201814:32

Elisabeth Fiala 1. Juni 201810:23

Elisabeth Fiala 1. Juni 201810:15

Nebelig und etwas kühl, aber die Anstrengung hält warm

Elisabeth Fiala 1. Juni 201810:15

Das Begleitfahrzeug ist nicht wirklich schneller unterwegs als die Radfahrer

Elisabeth Fiala 1. Juni 201810:14

Die ersten Kehren sind geschafft!

Elisabeth Fiala 1. Juni 201810:13

Start Großglocknerstraße auf 1100 Metern Fernleihe… The challenge starts

Elisabeth Fiala 1. Juni 201807:58

Elisabeth Fiala 1. Juni 201807:58

Elisabeth Fiala 1. Juni 201806:28

Elisabeth Fiala 1. Juni 201806:16

Da es erst ab 7 Uhr Frühstück gab, haben wir unseren geplanten frühzeitigen Start um 5 Uhr doch auf 8 Uhr verschoben. Die Ruhepause haben wir uns aber wirklich verdient. Gestern sind wir ja doch einige Kilometer weit gefahren. Einige spüren schon ihr Sitzfleisch 🙂 es sind aber alle mit guter Laune und fit gestartet. Heute steht uns allerdings um einiges mehr
bevor, und zwar die Königsetappe über den Großglockner nach Lienz. Das sind ca.
94 km.

Elisabeth Fiala 1. Juni 201806:12

Und das Begleitauto hinterher 🙂

Elisabeth Fiala 1. Juni 201806:10

There they go





Elisabeth Fiala 1. Juni 201806:10

Elisabeth Fiala 1. Juni 201806:09

Elisabeth Fiala 1. Juni 201806:09

Noch ein paar Aufwärmübungen, bevor es los geht!

Elisabeth Fiala 1. Juni 201806:09

Elisabeth Fiala 1. Juni 201805:57

Wir sind soeben gestartet!!

Elisabeth Fiala 31. Mai 201821:04

Nachdem wir nach 40 Minuten warten, in der Pizzeria aufgrund von Teigmangel nichts bekommen haben, sind wir jetzt ins Fleischwunderland auf ein Late Night Dinner gegangen. In der Nebensaison hat in Kaprun fast nichts offen.

Elisabeth Fiala 31. Mai 201817:31

Das Wetter soll morgen Nachmittag gewittrig sein weshalb wir morgen vielleicht schon sehr früh raus müssen um die Königsetappe des Großglockners zu bezwingen. Abfahrt ist morgen also schon um 05:00 Uhr! Schönen Abend, guten Appetit und Prost!

Elisabeth Fiala 31. Mai 201817:26

Elisabeth Fiala 31. Mai 201817:22

Um 17:05 sind wir in Kaprun angekommen. Der Regen hat uns etwas erwischt. Voll motiviert für morgen, haben wir daher unsere Räder im Skiraum verstaut. Jetzt schnell unter die Dusche und dann zum Abendessen.

Elisabeth Fiala 31. Mai 201817:19

Erste Pause in Taxenbach

Elisabeth Fiala 31. Mai 201811:50

Elisabeth Fiala 31. Mai 201811:50

Elisabeth Fiala 31. Mai 201811:49

Elisabeth Fiala 31. Mai 201811:46

Die Sportler sind startklar…

Elisabeth Fiala 31. Mai 201811:43

Elisabeth Fiala 31. Mai 201811:43

Wir haben uns auf den Weg gemacht und sitzen im Zug nach Salzburg. Es
ist wirklich nett, auch mal abseits der Arbeit Zeit mit Kollegen zu verbringen.
Heute haben wir ca. 80 km und 821 Höhenmeter vor uns und zwar vom Bahnhof Golling-Abtenau bis Kaprun.

Elisabeth Fiala 31. Mai 201808:35

Heute geht’s los. Treffpunkt ist um 12:40 Uhr am
Bahnhofsvorplatz in Golling-Abtenau.

Die TeilnehmerInnen reisen individuell an. Ein Teil
kommt mit dem Zug aus Wien, einige mit dem Begleitfahrzeug. Die italienischen
Kollegen haben wohl die weiteste Anreise. Eine Kollegin bildet die Besatzung
des Begleitfahrzeuges zur Unterstützung der Radler. Sonja Denk übernimmt den
Koffertransport und führen das notwendige Erste-Hilfe-Equipment mit – aber die
wichtigste Aufgabe ist das Anfeuern!